Neujahrsempfang 2026
Am 25. Januar fand der traditionelle Neujahrsempfang der Feuerwehren der Stadt Flörsheim statt.
Auch in diesem Jahr konnten viele Kameradinnen und Kameraden befördert und geehrt werden. Für den Neujahrsempfang 2026 standen insgesamt 26 Beförderungen und 44 Ehrungen und Auszeichnungen an.
Stadtbrandinspektor Markus Kaschel begrüßte um 11 Uhr die zahlreich erschienenen Kameradinnen und Kameraden, deren Partnerinnen und Partner sowie einige Gäste im Feuerwehrhaus Flörsheim.
Unter den Gästen befanden sich Bürgermeister Dr. Bernd Blisch, Stadtverordnetenvorsteher Michael Kröhle, Kreisbrandinspektor Kai Beuthien, zweiter Vorsitzender des Kreisfeuerwehrverbandes Peer Neugebauer, Daniel Blambeck und Heiko Duwensee vom Shell Terminal in Flörsheim, der Dienststellenleiter der Polizeistation Flörsheim, Michael Schulz und der Leiter des Ordnungsamtes und der Ordnungspolizei der Stadt Flörsheim am Main Simon Rahner.
In seiner Ansprache bedankte sich Markus Kaschel bei den Ehrenamtlichen und ihren Familien für die geleistete Arbeit und die investierte Zeit. Es sei nicht selbstverständlich in der heutigen Zeit, dass man mit so viel Engagement und Leidenschaft dabei ist. Denn insgesamt wurden 339 Einsätze absolviert. Nicht unerheblich sind auch die 136 Übungen und 262 Lehrgänge, die besucht wurden. Wichtig ist trotzdem, weiter Werbung zu machen, damit neue Mitglieder in den Abteilungen hinzugewonnen werden. Man sieht die Dringlichkeit gerade bei über 61% der Einsätze, die während der Arbeitszeit abzuarbeiten waren. Derzeit fahren viele Arbeitgeber ihre Homeoffice Möglichkeiten zurück, das wiederum wirkt sich stark auf die verfügbaren Einsatzkräfte tagsüber aus. Um diesem Trend entgegenzuwirken, nahmen die Feuerwehren mit ihrem neuen Werbestand an etlichen Veranstaltungen und Festen teil, an denen man sich präsentierte. Neu dazugekommen ist der Social-Media-Auftritt bei Instagram, der kurz vor dem Beginn der Veranstaltung gestartet ist. Der Stadtbrandinspektor rief zum Folgen, Liken und Teilen auf. Die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung und befreundeten Hilfsorganisationen wurde vom Stadtbrandinspektor gelobt.

Im Anschluss an die Begrüßung kamen die Grußworte von Bürgermeister Dr. Bernd Blisch. Dieser bedankte sich ebenfalls für die geleistete Arbeit und vor allem für das Verständnis der Partnerinnen und Partner. Trotz der schwierigen Haushaltssituation sei es in den politischen Gremien immer ein Bestreben, den Anforderungen, die an die Feuerwehren gestellt werden, gerecht zu werden.

2025 waren auch wieder viele Arbeitsgruppen aktiv. Gerade die Arbeitsgruppe Shell war sehr rege im Austausch mit dem Terminalleiter des Shell Terminals in Flörsheim, Daniel Blambeck und seinem Kollegen Heiko Duwensee. In der Rede von Herrn Blambeck stand der konstante, offene, konstruktive und sehr positive Austausch und die Zusammenarbeit im Fokus. Ein zentrales Thema, das sowohl mit viel Planung verbunden war, aber auch zu einigen Übungen geführt hatte, war die Schaumumstellung im vergangenen Jahr. Gerade die Abläufe und Sicherheitsmechanismen mussten sorgfältig vorbereitet werden. Für diese Arbeit drückte der Terminalleiter seinen herzlichen Dank aus. Ein weiterer wichtiger Baustein für die Sicherheit, den das Shell-Terminal Flörsheim gerne unterstütze und die Kosten dafür übernahm, war ein Industriebrandbekämpfungsseminar für Führungskräfte in Rotterdam. Auch hier bedankte sich Daniel Blambeck für die Zeit, die die Ehrenamtlichen auf sich nahmen. Es sei nicht selbstverständlich, dass freiwillige Feuerwehrleute eine Woche Urlaub für die Ausbildung im Ehrenamt opfern. Dies zeige die Leidenschaft und das Herzblut mit dem die Teilnehmer und darüber hinaus alle Einsatzkräfte bei der Sache seien.

Bevor es dann zu den ersehnten Beförderungen und Ehrungen ging, kam Michael Schulz, der 1. Polizeihauptkommissar aus Flörsheim, an das Rednerpult. Er wird im Februar 2026 die Polizeidienststelle in Flörsheim verlassen. Für die letzten Jahre der außerordentlich guten Zusammenarbeit bedankte er sich herzlich. Was unter Peer-Eric Neugebauer, dem Vorgänger von Markus Kaschel als Stadtbrandinspektor, begonnen hatte wurde vom aktuellen Team ebenso vertrauensvoll weitergeführt. Nicht nur dass die einzelnen Hilfsorganisationen nebeneinander arbeiten, sondern auch wirklich zusammen sei ein großer Verdienst, der fast freundschaftlichen Verbundenheit. Sowohl auf der „Straße“ aber gerade auch in den Führungskreisen konnte sehr viel bewegt werden. Dies wolle er auch dem Nachfolger oder der Nachfolgerin so übergeben. Ein vor allem einsatzarmes und sicheres Jahr, immer gesunde Rückkehr von Einsätzen, wünschte der noch amtierende Dienststellenleiter der Flörsheimer Polizeistation allen Einsatzkräften.

Danach war es soweit. Jan Heß, der Stadtjugendwart, trat ans Rednerpult. Er startete mit den Beförderungen und Ehrungen. Im Jahr 2025 nahm wieder eine Gruppe an der Leistungsspange teil. Dies ist die höchste Auszeichnung der deutschen Jugendfeuerwehr. Die insgesamt 10 Jugendlichen hatten extra angesetzte Übungsstunden, die sie in den geforderten Disziplinen, vorbereiteten. Vor allem bedankte sich Jan Hess bei den Betreuerinnen und Betreuern, die diese extra Aufgabe übernahmen. Ein ganz besonderer Dank galt Nico Scholze aus der Jugendfeuerwehr Weilbach. Er hatte bereits 2024 seine Leistungsspange bestanden, unterstützte aber das Team bei jeder Übung als Springer. Ein wichtiger Posten, denn wie bei allem in der Feuerwehr, geht es auch hier um die Teamleistung.
So bekamen dieses Jahr folgende Jugendlichen die Ehrung und einen tollen Rucksack überreicht:
• Gabriel Bayer (Flörsheim)
• Marlon Göttge (Flörsheim)
• Jonas Heimbuch (Wicker)
• Lukas Kaschel (Wicker)
• Max Neels (Flörsheim)
• Jan Niedermeier (Wicker)
• Laurens Spielmann (Flörsheim)
• Jonas Zillat (Wicker)
• Maurice Zinkel (Flörsheim)

Weiter ging es mit der Ernennung zur Feuerwehrfrau-Anwärterin und Feuerwehrmann-Anwärter. Mit der Ernennung beginnt für die neuen Mitglieder der Einsatzabteilungen offiziell ihre Laufbahn im aktiven Feuerwehrdienst. Im Rahmen der anschließenden Ausbildung erwerben sie die fachlichen und sozialen Kompetenzen, die für einen professionellen und sicheren Einsatz unerlässlich sind. Dies waren:
• Kevin Aquilla (Wicker)
• Katrin Göttge (Flörsheim)
• Luisa Hofmann (Flörsheim)
• Janina Lämmchen (Flörsheim)
• Elena Milz (Flörsheim)
• Nico Scholze (Weilbach)
• Gabriela Velcokova (Flörsheim)

Die Beförderung zur Feuerwehrfrau bzw. zum Feuerwehrmann kam im Anschluss. Voraussetzung für die Beförderung zur Feuerwehrfrau/ Feuerwehrmann ist der erfolgreich abgeschlossene Grundlehrgang, der die feuerwehrtechnische Grundausbildung umfasst. Diese Beförderung erhielten:
• Max Neels (Flörsheim)
• Sebastian Schwarz (Flörsheim)
• Eric Treisbach (Weilbach)

Der Dienstgrad Oberfeuerwehrfrau/ Oberfeuerwehrmann ist ein Mannschaftsdienstgrad und der nächste Schritt. Er steht für Erfahrung und bewährten Einsatzdienst. Voraussetzung sind die abgeschlossene Truppmannausbildung (Teil 1 und 2), mindestens 3 Jahre aktive Dienstzeit sowie weiterführende feuerwehrtechnische Lehrgänge. Befördert wurden:
• Nico Kelich (Wicker)
• Kilian Köpper (Weilbach)
• Aleksei Kolos (Flörsheim)
• Marvin Laubner (Wicker)
• Nico Leonhardt (Flörsheim)
• Michèle Niedermeier (Wicker)
• Tom Scholze (Weilbach)

2025 standen keine Beförderungen zur Hauptfeuerwehrfrau/ Hauptfeuerwehrmann an. Dementsprechend schnell ging es dann auch weiter mit dem nächsten Dienstgrad weiter.
Der Dienstgrad Löschmeister ist der erste Führungsdienstgrad und steht für erweiterte Verantwortung im Einsatz- und Ausbildungsdienst. Voraussetzung sind mindestens 4 Jahre Dienstzeit sowie der erfolgreich abgeschlossene Gruppenführerlehrgang. Mit diesem Dienstgrad übernehmen Löschmeister Führungsaufgaben innerhalb der Mannschaft. Dies wurde:
• Jan Meireis (Flörsheim)

Insgesamt 3 Kameradinnen und Kameraden wurden zur Oberlöschmeisterin/ Oberlöschmeister befördert. Der Dienstgrad Oberlöschmeister/ Oberlöschmeisterin ist ein höherer Führungsdienstgrad auf der Dienstgradebene und würdigt besondere Erfahrung sowie bewährte Führungsleistung im Einsatzdienst. Voraussetzung sind die Beförderung zum Löschmeister, mindestens eine 5-jährige Dienstzeit sowie zusätzliche fachliche Qualifikationen. Hier wurden folgende Kameradinnen und Kameraden befördert:
• David Erlewein (Weilbach)
• Daniel Hönes (Flörsheim)
• Alessia Hörning (Wicker)
Weiter ging es mit dem Dienstgrad Hauptlöschmeister. Dieser ist der höchste Dienstgrad aus der ersten Führungsdienstgradebene der hessischen Feuerwehr und steht für langjährige Erfahrung sowie ausgeprägte Führungs- und Einsatzkompetenz. Voraussetzung ist der bestandene Zugführerlehrgang und weitere Führungsseminare. Diese Qualifikationen konnten im Jahr 2025 folgende Kameradinnen und Kameraden erlangen:
• Thomas Dingeldein (Weilbach)
• Jan Schepula (Weilbach)
• Markus Reif (Weilbach)

Der Dienstgrad Brandmeister kennzeichnet eine erfahrene Einsatzkraft der hessischen Feuerwehr, die sich über viele Jahre im aktiven Dienst bewährt hat. Neben der abgeschlossenen feuerwehrtechnischen Ausbildung und entsprechender Dienstzeit setzt diese Beförderung zusätzliche fachliche Qualifikationen voraus. Mit dem Dienstgrad Brandmeister ist die Übernahme erweiterter Verantwortung im Einsatz- und Ausbildungsdienst verbunden. Dies wurde:
• Tobias Heimbuch (Wicker)

Der Dienstgrad Oberbrandmeister ist ein höherer Führungsdienstgrad in der hessischen Feuerwehr, der erfahrene und qualifizierte Einsatzkräfte auszeichnet, die erweiterte Führungsaufgaben innerhalb der Einsatzabteilung übernehmen. Voraussetzung für die Verleihung dieses Dienstgrades sind in der Regel mindestens sieben Dienstjahre, der erfolgreiche Abschluss des Verbandsführer-Lehrgangs sowie der Nachweis von mehreren Sonderlehrgängen über die Grund- und Führungslehrgänge hinaus. Mit dem Dienstgrad Oberbrandmeister ist die Übernahme verantwortungsvoller Funktionen im Einsatz- und Ausbildungsdienst verbunden. Befördert wurde:
• Marcel Ullrich (Wicker)

Nachdem die Beförderungen abgeschlossen waren standen die Ehrungen an. Sowohl vom Land Hessen, dem Nassauischen Feuerwehrverband wie auch vom hessischen Landesfeuerwehrverband. Gestartet wurde mit Ehrungen des Nassauischen Feuerwehrverbandes.

Die Ehrenmedaille des Nassauischen Feuerwehrverbandes würdigt langjährige, aktive und pflichttreue Mitgliedschaft im Feuerwehrdienst. Die Silbermedaille wird für mindestens 20 Jahre, die Goldmedaille für mindestens 30 Jahre aktive Dienstzeit verliehen und steht als Zeichen des besonderen Engagements und der langjährigen Einsatzbereitschaft im Dienst der Allgemeinheit.
Die Ehrenmedaille in Silber erhält:
• Tina Kopp (Wicker)

Die Ehrenmedaille in Gold erhielten:
• Patrick Fahlbusch (Flörsheim)
• Mario Kohle (Wicker)

Das Atemschutzleistungsabzeichen des Nassauischen Feuerwehrverbands wird für langjährige Tauglichkeit und Tätigkeit im Atemschutzeinsatz verliehen.
Das Atemschutzleistungsabzeichen in Bronze (für mindestens 5jährige Tätigkeit) erhielt:
• Viktoria Klik (Flörsheim)
Das Atemschutzehrenzeichen in Silber (für mindestens 15jährige Tätigkeit) erhielt:
• Mario Litzinger (Flörsheim)
Das Atemschutzehrenzeichen in Gold (für mindestens 25jährige Tätigkeit) erhielt:
• Sven Spielmann (Flörsheim)
Nachdem die Ehrungen des Nassauischen Feuerwehrverbandes abgeschlossen waren ging es weiter mit den Ehrungen des Landes Hessen. Die durch Kai Beuthien, den Kreisbrandinspektor, verliehenen Ehrenzeichen waren der Anfang.

Die Ehrenzeichen des Landes Hessen für den Brandschutz sind sichtbarer Ausdruck des Dankes und der hohen Anerkennung für jahrzehntelangen, selbstlosen Einsatz im Dienst der Allgemeinheit. Mit dem Silbernen Brandschutzehrenzeichen am Bande werden Feuerwehrangehörige geehrt, die sich über 25 Jahre hinweg mit Pflichtbewusstsein, Einsatzbereitschaft und Verantwortungsgefühl für den Schutz von Menschenleben eingesetzt haben. Das Goldene Brandschutzehrenzeichen am Bande würdigt eine 40-jährige Dienstzeit und steht für außergewöhnliche Erfahrung, Verlässlichkeit und tiefe Verbundenheit mit dem Feuerwehrwesen.
Das Ehrenzeichen in Silber erhielten:
• Simon Donhauser (Wicker)
• Marc Gase (Flörsheim)
• Christian Hardt (Flörsheim)
• Jan Heß (Flörsheim)
• Dominik Lunk (Wicker)

Das goldene Ehrenzeichen erhielten:
• Markus Günther (Wicker)
• Markus Kaschel (Wicker)
• Gregor Staab (Wicker)

Eine ganz besondere Ehrung stellt das Goldene Brandschutzehrenzeichen – Sonderstufe am Bande dar, das für 50 Jahre aktiven Feuerwehrdienst verliehen wird. Es ist Ausdruck höchster Wertschätzung für ein halbes Jahrhundert ehrenamtlichen Engagements, geprägt von Kameradschaft, Opferbereitschaft und unermüdlichem Einsatz. Diese Auszeichnungen verdeutlichen den hohen Stellenwert des Feuerwehrdienstes im Land Hessen und ehren Menschen, die über Generationen hinweg Verantwortung für die Sicherheit der Gesellschaft übernommen haben.
Dieses besondere Ehrenzeichen erhielt:
• Rainer Süß (Weilbach)
Danach wurde eine ganz besondere Ehrung verliehen. Stadtbrandinspektor Markus Kaschel sowie der Weilbacher Wehrführer Christian Marienfeld hielten eine würdigende Laudatio auf ihren jeweiligen Vorgänger Peer Neugebauer. Beide Redner hoben sein außergewöhnliches Engagement, seine fachliche Kompetenz und seine verlässliche Führungsarbeit hervor. Über viele Jahre hinweg prägte Peer Neugebauer als Stadtbrandinspektor, stellvertretender Stadtbrandinspektor und Wehrführer maßgeblich die Entwicklung des Brandschutzes der Stadt Flörsheim am Main. Sein Wirken war dabei stets von Verantwortungsbewusstsein, Weitblick und gelebter Kameradschaft geprägt.
Für diese langjährige und verdienstvolle Tätigkeit wurde ihm das Brandschutzverdienstzeichen in Silber verliehen. Diese Auszeichnung des Landes würdigt besondere Verdienste um das Feuerwehrwesen und herausragenden Einsatz im Brandschutz. Sie wird Persönlichkeiten verliehen, die sich in besonderem Maße um die Sicherheit der Bevölkerung verdient gemacht haben. Die Ehrung unterstrich eindrucksvoll die hohe Wertschätzung für Peer Neugebauers jahrzehntelanges Wirken. Sie war zugleich ein sichtbares Zeichen des Dankes und der Anerkennung für einen Feuerwehrkameraden, der Verantwortung stets als Verpflichtung verstand.

Bürgermeister Dr. Bernd Blisch übernahm danach das Rednerpult und machte mit den Anerkennungsprämien des Landes Hessen weiter. Die Anerkennungsprämie des Landes Hessen würdigt die langjährige, aktive und pflichttreue Dienstzeit von Feuerwehrangehörigen und werden für 10, 20, 30, 40 und 50 Jahre im Feuerwehrdienst verliehen. Sie sind ein Zeichen der besonderen Wertschätzung des Landes für das ehrenamtliche Engagement im Feuerwehrdienst. Mit dieser Prämie bedankt sich das Land Hessen für den kontinuierlichen Einsatz zum Schutz von Menschen, Tieren und Sachwerten.
Gleichzeitig macht die Auszeichnung deutlich, dass die geleistete Arbeit, die vielen Einsatz-, Übungs- und Lehrgangsstunden nur in Teilen honoriert werden können und nicht aufrechenbar sind. Sie steht symbolisch für Dank, Anerkennung und Respekt gegenüber den Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmännern. Die Anerkennungsprämie unterstreicht damit die hohe Bedeutung des Feuerwehrdienstes für die Gesellschaft und das Land Hessen.
Für 10 Jahre erhielten folgende Kameradinnen und Kameraden die Prämie:
• Erich Appelmann (Wicker)
• René Cönen (Wicker)
• Jennifer Hauck (Weilbach)
• Niklas Herpich (Flörsheim)
• Guido Naumann (Wicker)
• Thorsten Schröder (Wicker)
• Erik Seintsch (Flörsheim)
• Markus Velten (Wicker)

Für 20 Jahre erhielten folgende Kameradinnen und Kameraden die Prämie:
• Tina Kopp (Wicker)
• Jan Schepula (Weilbach)

Für 30 Jahre erhielten folgende Kameraden die Prämie:
• Michael Flach (Weilbach)
• Andreas Kopp (Wicker)
• Markus Mayer (Weilbach)
• Markus Ripperger (Flörsheim)
• Christian Sachs (Weilbach)
• Thomas Schmidt (Weilbach)

Für 40 Jahre erhielten folgende Kameraden die Prämie:
• Peer Neugebauer (Weilbach)
• Stefan Triner (Flörsheim)

Für 50 Jahre erhielt folgender Kamerad die Prämie:
• Hans-Peter Windgass (Flörsheim)

Kurz vor dem traditionellen Gruppenfoto gab es ein weiteres Highlight. Bürgermeister Blisch konnte der Feuerwehr feierlich den neuen Kommandowagen (KdoW) übergeben. Das moderne Einsatzfahrzeug steht dem Stadtbrandinspektor sowie seinen Stellvertretern künftig zur schnellen Anfahrt an Einsatzstellen und zur frühzeitigen Erkundung und Einsatzführung zur Verfügung. Ausgestattet mit zeitgemäßer Führungs- und Funktechnik sowie feuerwehrspezifischer Sondersignalanlage erfüllt der KdoW alle Anforderungen an eine effiziente Einsatzleitung.
Das Fahrzeug wird darüber hinaus auch als Dienstfahrzeug für Termine genutzt und dauerhaft einsatzbereit vorgehalten. Die Ersatzbeschaffung war vorgesehen, musste jedoch aufgrund eines Motorschadens am bisherigen Fahrzeug vorgezogen werden. Mit der Übergabe des neuen KdoW ist die Einsatzbereitschaft der Feuerwehrführung langfristig sichergestellt.


Text: M. Ullrich (FF Flörsheim-Wicker)
Bilder: Feuerwehren der Stadt Flörsheim








